
Schönste Zeit Dortmund
Von der gewachsenen Excel-Tabelle zum eigenen CRM — 20 Stunden Verwaltung pro Woche weniger.
Jede Anmeldung wurde von Hand abgeschrieben.
Rund 40 Kurse, über 50 Kursleitungen, dazu Workshops und Events — verwaltet über gewachsene Excel-Tabellen. Jede Anmeldung kam per E-Mail und wurde von Hand in die Tabelle eingetragen. Jede Absage von Hand ausgetragen. Rechnungen, Anwesenheiten, Wartelisten: jedes Mal dieselbe Abschreibarbeit, jedes Mal eine neue Fehlerquelle.
Das eigentliche Risiko war nicht der Aufwand, sondern die Abhängigkeit: Den aktuellen Stand kannte nur, wer die Datei pflegte. Wer wo angemeldet war, welcher Kurs noch Plätze hatte, was offen war — alles hing an einer Person und einer Datei.
- Anmeldungen und Absagen von Hand übertragentäglich
- Verwaltung rund um Kurse, Rechnungen, Listen≈ 20 Std./Woche
- Personen, die den aktuellen Stand kannteneine
Erfassung fällt weg, weil die Anmeldung direkt im System landet. Was bleibt, ist Pflege — und die braucht sehr wenig Zeit.
Die Anmeldung geht direkt dorthin, wo sie gebraucht wird.
Anmeldung geht ein
Eine Kundin bucht einen Kurs — die Buchung landet direkt im System, nicht in einem Postfach.
Platz oder Warteliste
Freier Platz wird belegt, ein voller Kurs setzt die Anmeldung automatisch auf die Warteliste.
Rechnung entsteht mit
Die Abrechnung ergibt sich aus der Buchung — nichts wird ein zweites Mal erfasst.
Team plant und hakt ab
Kurse anlegen, Anwesenheit setzen, Tagesübersicht abarbeiten — jede sieht ihre Termine.
Ein Stand für alle
Statistiken, Berichte und der Verlauf jeder Kundin ergeben sich aus denselben Daten.
Buchung ohne Umweg
Anmeldungen laufen direkt ins System. Ist ein Kurs voll, rutscht die Anmeldung automatisch auf die Warteliste — und rückt nach, wenn ein Platz frei wird. Der Schritt „E-Mail lesen, in Excel eintragen" existiert nicht mehr.
Abrechnung ergibt sich aus der Buchung
Rechnungen entstehen aus den Daten, die durch die Buchung ohnehin da sind. Was vorher zweimal erfasst wurde — einmal in der Liste, einmal für die Rechnung — wird jetzt einmal gebucht.
Der Tag auf einen Blick
Tagesübersicht, Anwesenheitslisten und der komplette Verlauf jeder Kundin liegen im selben System. Über 50 Kursleitungen sehen ihre Termine und Teilnehmerinnen, ohne nachzufragen.
Planung statt Nachfragen
Kurse anlegen, Mitarbeitende einplanen, Auslastung sehen: Kurs-, Team- und Raumplanung liegen in einer gemeinsamen Ansicht. Berichte und Statistiken entstehen nebenbei aus denselben Daten.
Wissensdatenbank und Akademie
Neue Kursleitungen arbeiten sich über eine integrierte Wissensdatenbank und eine kurze Akademie selbst ein. Bei über 50 Mitarbeitenden ist das der Unterschied zwischen „jede Einarbeitung kostet die Inhaberin einen Nachmittag" und „läuft von selbst".
Die 20 Stunden sind das Sichtbare. Das Belastbare ist die Null daneben: keine händische Übertragung mehr — und damit keine Tabelle, die nur eine Person versteht. Bei rund 40 Kursen und über 50 Kursleitungen ist genau das der Unterschied zwischen Wachstum und Chaos. Das System ist abgenommen und läuft; die Pflege kostet einen Bruchteil der früheren Erfassung.
Maximale Kompetenz mit 100 % Kundenorientierung. Es wurde von Anfang an genau analysiert, was das Unternehmen benötigt, um dann eine maßgeschneiderte Lösung zu präsentieren.
- … bei dir Anmeldungen, Termine oder Aufträge per E-Mail kommen und von Hand in eine Tabelle wandern.
- … den aktuellen Stand nur eine Person wirklich kennt.
- … Buchung, Abrechnung und Personalplanung heute in getrennten Dateien liegen.



